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Extrakorporale Stoßwellentherapie in der Handchirurgie

Die weltweit erste klinische Anwendung der extrakorporalen Stoßwellentherapie (ESWT) fand am 7. Februar 1980 durch
Chaussy im Klinikum Großhadern in München zur Nierensteinzertrümmerung statt. Seinerzeit noch mit Großgeräten mit sehr hohen Energieflussdichten, die eine Allgemeinnarkose häufig erforderlich machten, führte der technologische
Fortschritt seit 1980 in den vergangenen 38 Jahren zur breiteren Anwendbarkeit der ESWT in mehreren klinischen Disziplinen – so mittlerweile auch in der Handchirurgie.

Ein Artikel von Prof. Dr. med. Karsten Knobloch, Hannover.

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